Tourenberichte

14. - 17.05.2015 - Tour nach Bebra mit dem Stammtisch

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Bereits im Jahr 2014 haben Mitglieder des Stammtisches Münsterland eine von Berthold organisierte Tour nach Bebra unternommen. Einhellig war Begeisterung festzustellen. Als im Herbst des letzten Jahres von Berthold erneut eine Tour für 2015 nach Bebra ausgeschrieben war habe ich mich angemeldet. Bis zum Beginn der Tour hieß es lange warten. Aber es hat sich gelohnt.

M2015 L T1 002 20150514 Udo P5140748M2015 L T1 012 20150514 IMG 1001Aber nun ist es soweit. Heute geht es los. Wir treffen uns in Wenden, an der Kreuzung der A 45 mit der A4. Neben den Bikern vom Stammtisch Münsterland sind auch Mitfahrer und eine Mitfahrerin vom Stammtisch Märkischer Kreis dabei. Einschließlich von zwei Beifahrerinnen kommen wir so auf 18 Teilnehmer mit 16 Motorrädern. Leider ist ein Teilnehmer wegen gesundheitlicher Probleme kurzfristig ausgefallen, alle wünschen ihm eine gute Besserung und schnelle Genesung.

Nachdem ursprünglich die langfristige Wettervorhersage Regen prognostiziert hat, zeigt sich heute das Wetter von seiner guten Seite. Es ist zwar nicht allzu warm, aber der Himmel ist weitgehend blau mit ein paar netten Wolken und die Sonne scheint.

M2015 L T1 014 20150514 IMG 1003Alle Teilnehmer sind zeitig an dem Schnellrestaurant mit dem Clown (was ja von niemandem besucht wird). Einige der Teilnehmer nutzen die Wartezeit für einen schnellen Kaffee aus der Kopsbraterei.

Um 11:00 Uhr startet die erste von drei Gruppen, die von Jürgen, Schorsch und Berthold angeführt werden. Ich bin in der zweiten Gruppe mit Schorsch, Uwe und Udo unterwegs. Dass wir die kleinste Gruppe sind liegt sicherlich daran, dass man 16 Motorräder schlecht durch drei teilen kann. emotionssmiley innocent

In einem recht zügigen Tempo geht es über schöne kleine Straßen und Wege am Rande des Naturparks Rothaargebirge entlang nach Battenberg.

Bei Hesselbach steht eine riesige Umleitungsempfehlung, die wir auf Anhieb nicht verstehen. Wir kurven durch das Dorf und landen wieder vor der Sperrung. Aber wie so oft kann man mit einem Motorrad auch durch eine Sperrung hindurch fahren. Und so befahren wir die Straße, die das Navi vorsieht, und stellen fest besten Asphalt und kaum Verkehr fest. Die Straße scheint wegen Arbeiten an Windkraftanlagen gesperrt zu sein. Aber am Feiertag arbeitet keiner, so stören wir auch niemanden. Die Strecke auszulassen wäre eine Schande.

In Battenberg kehren wir zu einer ausgedehnten Mittagspause in das Restaurant Alt Battenberg ein. Wir sitzen teils in der Sonne, teils im Schatten und lassen uns ein kleines Mittagessen schmecken. Es darf nicht zu viel sein, denn heute Abend gibt es im Hotel noch was Gutes zu speisen.

Nach der Pause fahren wir weiter zum Silbersee bei Frillendorf.

Das erste Stück der Zufahrt ist total zugeparkt, so habe ich Bedenken ob wir überhaupt noch einen Platz bekommen. Wie sich herausstellt ist in dem Dorf eine Kirmes und die geparkten Autos gehören wohl zu den Besuchern des Rummels. Am Ende der Straße zum See ist ausreichend Platz - wir können die Motorräder gut abstellen.M2015 L T1 112 20150514 Udo P5140767

M2015 L T1 113 20150514 IMG 1029M2015 L T1 128 20150514 IMG 1035Das Café ist gut besucht, die Bedienung hat Schwierigkeiten mit den Bestellungen nachzukommen. Einige der Mitfahrer können der Versuchung nicht widerstehen und langen bei dem lecker aussehenden Kuchen zu, die Tapferen begnügen sich mit einem Kaltgetränk.

 Nach der Pause geht es vorbei an der Kirmes die letzten Kilometer über teilweise ganz kleine Wege Richtung Bebra.

Am Hotel angekommen ist festzustellen es handelt sich um ein Motorradfahrer-Hotel. Es stehen etliche Maschinen, teilweise unter Zelten, einige wenige in Garagen und viele unter freiem Himmel. Der Betrieb scheint ausgebucht.

Nachdem wir uns in den Zimmer eingerichtet haben ist auch schon Zeit zum Abendessen. Wir versammeln uns im Speisesaal und belegen zwei große Tischreihen. Auch andere Motorradclubs und kleine Gruppen scheinen das lange Wochenende zu nutzen und haben Ausfahrten in die schöne Gegend geplant.

Das Abendessen wird in Büffetform serviert, wird immer zügig nachgelegt und ist ausreichend. Nach dem Essen sitzen wir noch eine ganze Weile zusammen und nehmen das eine oder andere Kaltgetränk zu uns, lassen den Tag ausklingen.

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Der Hotelier kümmert sich um seine Kunden. Bewaffnet mit Laptop und diversen Karten fragt er die verschiedenen Gruppen ob noch Bedarf an Touren gegeben ist. Für unsere Tour am Freitag bekommen wir den Hinweis das Baustellen unseren Weg behindern. Er schlägt uns alternative Strecken vor.


 

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